Privatleben neben dem Militär

In den Momenten zwischen Schlachten und Kämpfen konnte Epaminondas nicht viel anstellen. Bevor er seine Militärkarriere begann verreiste er sehr oft mit seinem Vater. Die beiden kamen fast durch ganz Europa. Er schloss auf diesen Reisen sehr oft Freundschaften.
Auf diesem Bild sind ein paar Etappen vermerkt, von denen noch teilweise Berichte existierten.

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Auf seinen Reisen traf Epaminondas auch diverse Damen, mit denen er Beziehungen versuchte. Für eine feste Paarbeziehung reichte es jedoch nie und so hatte er keine Nachkommen, die sein Erbe antreten konnten.
Seit seiner Kindheit führte Epaminondas Tagebuch, das er im weiteren Verlauf seines Lebens für das Schreiben seiner Memoiren heranzog. Diese Memoiren wurden nach seinem Ableben zu einem echten Bestseller in ganz Europa. Jeder wollte die Geschichte des größten Heerführers und Staatsmannes von Theben lesen.