Hobbys

Epaminondas hatte überwiegend seinen Zehnkampf und das Training hierfür im Sinn. Als Halbwüchsiger wurde er sogar einmal griechischer Champion und war damit für die Europameisterschaft qualifiziert. Bei dieser bewerkstelligt er es jedoch nicht einmal ins Viertelfinale. Nach dieser peinigenden Niederlage vernachlässigte er den Sport zunehmend. Epaminondas konzentrierte sich jetzt mehr auf philosophische Studien, das Verfassen von Versen und seinen treuen Wegbegleiter, den Hund Hero. Dieser begleitete Epaminondas schon während seiner Jugend, als er ihn von seinen Vater geschenkt bekam. Hero war immer und allerorts an der Seite seines Herrchens, auch in den fürchterlichsten Kämpfen blieb er bei Epaminondas. Was Epaminondas aber am liebsten in seiner freien Zeit tat, war es in seinem makellosen Rosengarten in der Hängematte zu faulenzen, oder zu kochen. Da er seit einem Kochkurs in der Kindheit ein begeisterter Hobbykoch war. Während dieser Zeit entdeckte er die mediterrane Kost für sich und probierte viele Kochanleitungen aus.